Oberösterreich und Wien: Attraktive Wirtschaftsstandorte für Automobilzulieferer und innovativen Holzbau | Zur Webseitenansicht
 
   
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Oberösterreich und Wien: Attraktive Wirtschaftsstandorte für Automobilzulieferer und innovativen Holzbau
07.02.2019 - 08.02.2019
 
Oberösterreich mit der Landeshauptstadt Linz ist die führende Industrieregion Österreichs und Standort für zahlreiche Automobilzulieferer. Aber Oberösterreich zeichnet sich nicht nur durch industrielle Produktion aus, sondern auch klassischer Holzbau, der zum Teil mit beeindruckenden Innovationen belebt wird, ist ein Spezialgebiet der Oberösterreicher. Das Paneum ist beispielsweise die erste stützenfreie und freigeformte Holzkonstruktion der Welt. In Wien geht es mit Holz in die Höhe. Derzeit wird in der Seestadt Aspern das höchste Holzhaus der Welt gebaut mit beachtlichen 24 Stockwerken. Mit unserer Handwerksdelegationsreise vereinen wir diese zwei starken Branchen in Österreich in einer Reise unter Begleitung der baden-württembergischen Wirtschaftsministerin. Seien Sie dabei und nutzen Sie diese Möglichkeit, um mit neuen Geschäftspartner zu netzwerken und neue Ideen für Ihr Unternehmen zu erhalten.
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 Außenwirtschafts-News - Ausgabe 11/2018 vom 06.11.2018
 
 
   
 
Brexit: Fragen und Herausforderungen
In wenigen Monaten wird das Vereinigte Königreich die EU verlassen. Diese Entwicklung stellt die Wirtschaft vor zahlreiche Fragen und Herausforderungen: Welche Veränderungen kommen ab März 2019 auf Unternehmen zu? Was können Unternehmen tun, um sich darauf einzustellen? Tauschen Sie sich mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden aus, erfahren Sie in Fachforen, welche konkreten Vorbereitungen etwa hinsichtlich neuer Zollregelungen, der Entsendung von Mitarbeitern oder dem Abschluss von Verträgen sinnvoll sein können und finden Sie so Ihre optimale Vorbereitungsstrategie. Der Wirtschaftskongress Brexit ist eine gemeinsame Veranstaltung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung und Wirtschaftsverbänden des Landes.

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Schweiz: Potential in der Denkmalpflege und Kulturgüterbranche

24.01.2019 - 25.01.2019

In 2018 hat die Europäische Kommission erstmalig das Kulturerbejahr ausgerufen. Die Schweizer Museums-, Denkmalpflege- und Kulturgüterbranche nahm dies zum Anlass, sich seinen Herausforderungen in diesem Gewerbe zu stellen. Unversehrte Kulturlandschaften, historische Städte, Dörfer, Quartiere, Einzelbauten und archäologische Fundstellen sind der ungebrochene Erfolg der Schweiz als Tourismusdestination. Die Erhaltung des Kulturerbes stellt die Schweizer Branche vor neue Aufgaben. Die Antwort heißt Cultura Suisse - die erste Schweizer Fachmesse für Museen, Denkmalpflege und Kulturgüter und somit auch die erste Schweizer Plattform ihrer Art für den Wissensaustausch. Die Cultura Suisse findet erstmalig vom 24.-26. Januar 2019 in Bern statt. Handwerk International Baden-Württemberg plant im Rahmen dieser Messe eine Unternehmerreise für Fachleute der Denkmalpflege. Begleiten Sie uns und knüpfen Sie wertvolle Kontakte.
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Schweiz: Wann lohnt sich ein Schweiz-Auftrag?
Die Schweiz ist für Handwerksbetriebe in Baden-Württemberg ein interessanter Markt. In vielen Gewerken locken höhere Preise als in Deutschland und eine gute Zahlungsmoral. Auf der anderen Seite sind Schweizer Aufträge aber auch mit höheren Kosten verbunden: bei Montageeinsätzen müssen die oft deutlich höheren Schweizer Löhne bezahlt werden. Seit dem 01.01.2018 ist für alle ausländischen Betriebe mit einem Gesamtjahresumsatz ab 100.000 SFR eine Mehrwertsteuerregistrierung in der Schweiz erforderlich, die ebenfalls mit Kosten verbunden ist. Auch Warenlieferungen bringen aufgrund der Zollschranken höhere Kosten. Für die rechtssichere Abwicklung des Schweiz-Auftrages ist insgesamt deutlich mehr Zeit einzuplanen als bei Inlandsaufträgen. Daher sollten Schweiz-Aufträge bereits vor der Angebotsabgabe sorgfältig durchkalkuliert werden. Handwerk International unterstützt Sie mit den erforderlichen Informationen für die Auftragskalkulation in der Schweiz und schult die zuständigen Mitarbeiter bei der rechtssicheren, zeit- und kosteneffizienten Auftragsabwicklung, so dass sich der Schweiz Auftrag am Ende rechnet. Umfassende Informationen zu den Rahmenbedingungen in der Schweiz erhalten Sie z.B. bei unserem Wirtschaftstag Schweiz am 22./23.11.2018.

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KfW Award: Landessieg geht an Visioverdis
Am 11. Oktober 2018 wurden im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin die Preise des KfW Award Gründen 2018 vergeben. Mit dem KfW Award werden junge Unternehmen geehrt, die innovative Ideen umsetzen. Mit seiner Vergabe möchte die KfW sowohl die erfolgreichen Gründerinnen und Gründer auszeichnen als auch dazu beitragen, dass der Schritt in die Selbstständigkeit mehr öffentliche Anerkennung erfährt. Die Visioverdis GmbH durfte den Landessieg für Baden-Württemberg entgegen nehmen. Visioverdis wurde im Februar 2017 von der Biologin Dr. Alina Schick gegründet. Das Unternehmen bietet Lösungen für die Luftverschmutzung und für ein besseres Mikroklima in großen Städten. Dazu hat es den GraviPlant entwickelt. Die Innovation erlaubt es, kleine Bäume und Büsche horizontal an Fassaden wachsen zu lassen und beinhaltet eine automatische Versorgung der Pflanzen. Das Unternehmen Visioverdis wird im Rahmen des „Scale-Up“ Projekts von Handwerk International Baden-Württemberg dabei unterstützt, sich an internationalen Märkten zu etablieren.

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Ägypten: Das Tor zum afrikanischen Kontinent
Die Länder Afrikas befinden sich in einem wirtschaftlichen Wandel. Die steigende Kaufkraft einer jungen, wachsenden Bevölkerung und umfangreiche Investitionsprojekte lassen darauf schließen, dass das wirtschaftliche Entwicklungspotential des Kontinents nicht zu bremsen ist. Sich an diesem Aufschwung zu beteiligen, eröffnet auch für deutsche Unternehmen viele Chancen und Möglichkeiten. Beim kürzlich in Stuttgart veranstalteten Wirtschaftsgipfel Afrika lud Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut die baden-württembergischen Unternehmen dazu ein, diese Chancen wahrzunehmen.

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Europa: Es gibt viele gute Gründe für die EU
In Zeiten von Brexit, Luftreinhalteplänen und erstarkenden protektionistischen Strömungen, die in unseren Nachrichtensendungen breiten Raum einnehmen, fällt es manchmal leicht zu vergessen, weshalb die EU eigentlich gegründet wurde und weshalb Europa auch heute noch den Bürgern nützlich sein könnte. 60 Jahre nach dem Abschluss der Römischen Verträge hat die Europäische Kommission 60 Punkte zusammengetragen, die für die EU sprechen. Vor den Europawahlen 2019 lohnt es vielleicht, sich einmal daran zu erinnern.

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Wussten Sie schon? Tanken im Ausland
Schon einmal falsch getankt im Ausland? Das kann teuer werden. Wie Benzin und Diesel in den europäischen Ländern heißen, wo es den billigsten Sprit gibt und auf welche Oktanzahl man achten muss – Tipps, was es an der Tankstelle im Ausland zu beachten gilt. Die Deutsche Handwerkszeitung (DHZ) erklärt, wie man im Ausland richtig tankt und worauf man achten muss.

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Kooperation: Diese europäischen Unternehmen suchen deutsche Geschäftspartner
Tschechische Maschinenbaufirma spezialisiert auf Metallbearbeitung, Schlosserarbeiten und Abschirmplatten für elektrotechnische Ausrüstung ist an einer langfristigen Kooperation als Zulieferer interessiert.

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Termine
 
 
Webinar: Digital ins Ausland - Chancen digitaler Werkzeuge für das Auslandsgeschäft im Handwerk
21.11.2018 um 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr
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Wirtschaftstag Schweiz
22.11.2018 - 23.11.2018
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Wirtschaftskongress Brexit
26.11.2018 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
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Webinar: Großbritannien - Aufträge gewinnen und abwickeln trotz Brexit
12.12.2018 um 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr
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