Ab dem 1. Juli gelten bei den Lenk- und Ruhezeiten bei der grenzüberschreitenden Güterbeförderung neue Regelungen. Für das Handwerk gibt es weitreichende Ausnahmen. Wir haben das Wichtigste zusammengefasst.
Im Vorfeld zu unserer ➜ Handwerksdelegationsreise im Oktober informieren wir gemeinsam mit der AHK Rumänien über die Geschäftsmöglichkeiten, die der rumänische Markt bietet. Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen zur Reise.
In diesem kostenfreien Web-Seminar erhalten Sie einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten Inhalte der Verordnung. Außerdem informieren zwei Experten, wie die Umsetzung in Frankreich und Österreich aussieht.
Wie gelingt eine rechtssichere Auftragsabwicklung in Frankreich? Welche Meldepflichten müssen im Nachbarland eingehalten werden? Diese und weitere Fragen klären wir in unserem kostenfreien Web-Seminar.
Im Mai organisierte Handwerk International Baden-Württemberg eine Unternehmerreise nach São Paulo und Rio de Janeiro. Für alle Teilnehmenden ergaben sich daraus vielversprechende Geschäftskontakte – Folgegespräche finden bereits statt.
Vergangenes Jahr nahm Angelika Söndgen, Geschäftsführerin IBT Deutschland GmbH, an unserer Handwerksdelegationsreise nach Skandinavien teil. Mit Erfolg: Bereits wenige Monate nach der Reise konnten aus den dort geknüpften Kontakten konkrete Geschäftserfolge entwickelt werden.
Ein Praktikum im Ausland ist nicht nur eine wertvolle Erfahrung für Azubis, es kann auch Betrieben den Einstieg ins internationale Geschäft erleichtern und neue Märkte eröffnen. Bewerbungen für die Entsendungen im Herbst 2026 sind noch bis Ende Juni möglich.
Ab dem 18. Februar 2027 ist der digitale Batteriepass für bestimmte Batterien Pflicht. Darunter fallen sämtliche Traktionsbatterien sowie Batterien von Zweirädern und Industriebatterien mit mehr als 2 kWh Kapazität.
Aufgrund der gestiegenen Energiepreise hat Frankreich seinen Mindestlohn zum 1. Juni von 12,02 auf 12,31 Euro erhöht. Ausnahme Mayotte: Hier beträgt der Bruttostundenlohn nun 9,56 Euro statt den bisherigen 9,33 Euro.
Das Vereinigte Königreich führt ab 1. Januar 2027 eine Emissionsabgabe auf Einfuhren ein. Vorbild für den UK CBAM ist der CO₂-Grenzausgleichsmechanismus der EU. In den Details unterscheiden sich beide Maßnahmen jedoch.
Um auslandsaktive Betriebe künftig noch gezielter bei ihren Frankreich-Aktivitäten zu unterstützen, bittet die IHK Südlicher Oberrhein um Ihre Meinung: Wie ist Ihr Unternehmen im Geschäft mit dem Nachbarland aufgestellt? Welche Herausforderungen gibt es und wo wird konkrete Unterstützung gebraucht?
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